Wie die MNSpro Cloud die Geräteverwaltung erleichtert – IT-Fachkraft und „Einzelkämpfer“ im AixConcept-Interview

Projekt
didacta 2022​
Produkt
MNSpro Cloud​
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Insgesamt 18 Schulen bilden die vielfältige Schullandschaft der Stadt Unna in Nordrhein-Westfalen, von Grund- über weiterführende Schulen bis hin zum Weiterbildungskolleg. Sie alle verfügen – auch durch das Sofortausstattungsprogramm des Bundes im Zuge der Corona-Pandemie – über eine Vielzahl verschiedener Endgeräte. Dass die Schul-IT funktioniert, dafür sorgt Michele Wiehage, IT-Verantwortlicher der Stadt Unna. Auf der diesjährigen Bildungsmesse didacta in Köln erklärte er am AixConcept-Stand im Interview mit Journalist Stefan Malter, wie wichtig für ihn als „Einzelkämpfer“, wie er sich selbst beschreibt, dabei ein vernünftiges mobiles Endgerätemanagement (MDM), das die Geräteverwaltung erleichtert ist – und warum die Lösung MNSpro Cloud heißt.

Interview mit Michele Wiehage, IT-Verantwortlicher der Stadt Unna

2021 begann die Kreisstadt Unna ihre digitale Schulinfrastruktur zu überarbeiten: weg vom eigenen, teuren Rechenzentrum hin zur Schul-Cloud von AixConcept, dem IT-Dienstleister für Schulen aus Stolberg bei Aachen. Mit dem Start ins aktuelle Schuljahr 2022/2023 ist die Einführung wie geplant abgeschlossen und Schüler- sowie Lehrerendgeräte in die neue Cloudumgebung eingebunden. Mit zu verdanken ist das Michele Wiehage, dem Projektleiter. „Wenn man da nicht ‘ne vernünftige MDM-Lösung im Hintergrund hat, mit der man die Geräte managen und auch einbinden kann und vor allem auch administrieren kann, dann ist man da glaube ich allein auf weiter Flur“, sagt Wiehage mit Blick auf die enorme Anzahl an Endgeräten, die er zu verwalten hat.

“Wenn man da nicht ‘ne vernünftige MDM-Lösung im Hintergrund hat, mit der man die Geräte managen und auch einbinden kann und vor allem auch administrieren kann, dann ist man da glaube ich allein auf weiter Flur.”
Michele Wiehage
IT-Verantwortlicher der Stadt Unna
Das Mobile Device Management (MDM) der MNSpro Cloud bietet genau diese von Wiehage gewünschte Unterstützung. Das cloudbasierte Gerätemanagement ermöglicht ihm nicht nur, die Endgeräte trotz unterschiedlicher Betriebssysteme unter einer Oberfläche zu administrieren – Unna setzt auf Windows und iOS –, sondern auch, neue Software bequem aus der Ferne zu installieren. Dabei kann er alle in Frage stehenden Geräte gleichzeitig bedienen, statt jedes einzeln ansteuern zu müssen. Zudem sorgen automatisierte Sicherheits- und Virenupdates dafür, dass sich die Endgeräte immer auf einem aktuellen Stand befinden. Ein weiterer Vorteil der AixConcept-Schul-Cloud: Sie kommt in Kombination mit den Microsoft-Tools, die bei Lehrkräften sehr gefragt seien, so Wiehage. „Da braucht man tatsächlich nicht mit den Alternativen kommen, die als Freeware oder Open Source zu erhalten sind, da kommt man nicht gegen an.“

Blick in die Zukunft

In Leverkusen nutzen nun alle 42 Schulen die MNSpro Cloud. Für die Zukunft strebt der Schulträger an, die Eins-zu-Eins-Ausstattung auszubauen. An drei weiterführenden Schulen läuft dafür aktuell ein BYOD-Projekt. Entsprechend des Ansatzes „Bring Your Own Device“ finanzieren die Eltern das Tablet. Software und Administrationsleistung stellt die Stadt. Eine Schulkonfiguration sorgt unter der Woche von 8 bis 17 Uhr für eine schulkonforme Umgebung, die einschränkt, wie die Schüler*innen das Gerät nutzen können. Im sonstigen Freizeitmodus steht das Tablet dann auch zum Spielen bereit. Die Cloud bleibt von dieser Einstellung aber unberührt, auf sie haben die Kinder immer Zugriff.

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