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Mit MNSpro Cloud kann der Unterricht sofort losgehen

Interview
didacta 2023
Produkt
MNSpro Cloud
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Die Prälat-Schilcher-Berufsschule in Augsburg ist begeistert: Seit Herbst 2022 erleichtert die MNSpro Cloud des Schul-IT-Experten AixConcept nicht nur den Unterrichtsalltag, sondern auch die IT-Verwaltung. Von den ersten Erfahrungen berichtete Systemadministrator Rainer Weidenhiller auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart am Stand des Stolberger IT-Dienstleisters.

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„Als Berufsschule sind wir sozusagen der Diener zweier Welten“, sagt Rainer Weidenhiller im Gespräch mit Journalist Stefan Malter. „Wir sind einerseits Schule, aber gleichzeitig sind wir Ausbildungsstätte und bereiten auf den späteren Beruf vor. Wir arbeiten eng mit verschiedenen Firmen zusammen und bilden in sieben Fachbereichen und 31 verschiedenen Berufen aus.“ Die Digitalisierung spiele daher nicht nur mit Blick auf den Unterricht eine wichtige Rolle, sondern auch hinsichtlich der konkreten Berufsvorbereitung. „Unsere Schülerschaft ist zwischen 14 und 20 Jahren alt. Die Schüler*innen sind mit Social Media vertraut, aber nicht mit digitalem Arbeiten. Unsere Aufgabe ist es, sie an eine zunehmend digitalisierte Berufswelt heranzuführen und dazu gehört vor allem ein sicherer Umgang mit Office-Produkten.“

„Als Berufsschule sind wir sozusagen der Diener zweier Welten.“Rainer Weidenhiller, Systemadministrator Prälat-Schilcher-Berufsschule in Augsburg

Darüber hinaus biete die schulische Digitalisierung auch für den Unterricht in den einzelnen Ausbildungsberufen viele Vorteile, „gerade bei der Farb- und Raumgestaltung im Malerberuf“, so Weidenhiller. „Die Schüler*innen können am Laptop viel schneller arbeiten als früher mit dem Stift. Auch können sie ihre Fehler sofort ausbessern und müssen nicht wieder mit der Arbeit von vorn beginnen.“ Auch die Prüfungen haben sich verändert. Im Malerberuf sind sie zwar noch analog, aber im Bereich Wirtschaft und Verwaltung finden sie mittlerweile komplett digital statt.

Weniger Administrationsaufwand

Seit vergangenem Herbst arbeitet die Prälat-Schilcher-Berufsschule mit dem IT-Dienstleister AixConcept zusammen. Die Endgeräte für die Schüler*innen, die auf jeder Etage in Laptopkoffern bereitstehen, sind seitdem mit der MNSPro Cloud administriert. Die Lehrkräfte müssen sie nur ausgeben und die Lernenden sich mit ihrem Benutzernamen anmelden, schon kann der Unterricht anfangen.

„Wir schließen den Rechner an und dann läuft alles von selbst. Wir müssen das nur beobachten und nicht eingreifen.“Rainer Weidenhiller, Systemadministrator Prälat-Schilcher-Berufsschule in Augsburg

Durch die MNSpro Cloud haben alle Lernenden dieselbe Nutzeroberfläche und alles wird automatisch konfiguriert und aktualisiert. Das erleichtert nicht nur die Arbeit der Lehrkraft, sondern auch die von Systemadministrator Rainer Weidenhiller und seiner beiden Kollegen. Werden neue Laptops angeschafft, müssen diese nur ans Netzwerk angeschlossen werden und die MNSpro Cloud sowie alle wichtigen Einstellungen werden automatisch aufgespielt. Die Cloud-Lösung funktioniere zuverlässig und sollte das System mal abstürzen, könne alles einfach über die Cloud wiederhergestellt werden. „Wir schließen den Rechner an und dann läuft alles von selbst. Wir müssen das nur beobachten und nicht eingreifen“, so Weidenhiller. Für den absoluten Notfall stehen Ersatzlaptops bereit, die jederzeit schnell konfiguriert werden können.

Interne Fortbildungen von Lehrkräften für Lehrkräfte

Auch von der Unterstützung durch AixConcept zeigt sich Rainer Weidenhiller überzeugt: Gleich nach der Einführung der MNSpro Cloud gab es eine Einweisung durch den Schul-IT-Dienstleister für alle 75 Lehrkräfte. Für konkrete Fragen, die sich aus dem Schulalltag ergeben, trifft man sich seitdem an der Prälat-Schilcher-Berufsschule regelmäßig zu didaktischen Kolloquien. In diesen kurzen Fortbildungen, die eine halbe Stunde dauern und nach Feierabend stattfinden, erklärt eine kompetente Lehrkraft ihren Kollegen und Kolleginnen den richtigen Umgang mit der Cloud. „Neue Dinge auszuprobieren, macht viel Spaß“, sagt Weidenhiller. „Das betrifft auch die Digitalisierung.“ Für die Zukunft wünscht er sich, dass sich der Unterricht noch mehr wandelt und die Lehrkräfte die neuen Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung durch die Digitalisierung verstärkt nutzen.