// Referenz

Landkreis Bergstraße

Kunde
Landkreis Bergstraße
Partner
REDNET AG
Jahr
2018
Produkt
MNSpro
Kategorie
MNSpro Cloud
// Einführung der Schulnetzwerk-Lösung MNSpro durch REDNET AG

Interview: Klaus Rothermel - Eine homogene und kosteneffiziente IT-Lösung für 75 Schulnetzwerke.

Der südhessische Landkreis Bergstraße versteht sich als Vorreiter der Digitalisierung und will diesem Anspruch auch als Schulträger gerecht werden. Zu den Projekten, die der Kreis 2018 gemeinsam mit REDNET realisiert hat, gehört die Einführung der Schulnetzwerk-Lösung MNSpro der Firma AixConcept. Klaus Rothermel vom Hochbauamt des Landkreises Bergstraße erläutert im Interview welche Gründe hierfür ausschlaggebend waren und wie der Schulträger dabei vorgegangen ist – von der Bedarfsanalyse über den Rollout bis zur Schulung der IT-Beauftragten.
Herr Rothermel, wie viele Schul-PCs und -Notebooks sind denn zurzeit im Landkreis Bergstraße im Einsatz und warum haben Sie sich kreisweit für die Einführung der Schulnetzwerk-Lösung MNSpro zum Management der Schul-IT entschieden?

Klaus Rothermel:

Zurzeit sind an den Schulen des Kreises Bergstraße ca. 6.500 Schul-PCs und -Notebooks sowie 75 Server von Dell im Einsatz. Um diese Anzahl an den verschiedenen Standorten effizienter administrieren und steuern zu können, ist die Schulnetzwerk-Lösung MNSpro in Verbindung mit einer homogenen Server-Struktur aus unserer Sicht ideal. Einer der Vorteile von MNSpro ist die intuitive Bedienbarkeit durch das Kollegium und die Sicherheit des Netzwerkes aufgrund automatisierter Update-Funktionen. Durch die einfache Einbindung der unterschiedlichen IT-Endgeräte in eine einheitliche Struktur kann die Hardware zudem künftig entsprechend kosteneffizienter ausgetauscht werden. Das ist für uns als Schulträger ein weiterer wichtiger Punkt.

Aus welchen Gründen haben Sie sich gegen die neue Cloud-Variante von MNSpro und für die lokale Installation der IT-Lösung auf allen 75 Schul-Servern des Landkreises Bergstraße entschieden?

Klaus Rothermel:

Bei Projektbeginn 2017 war die Cloud-Variante noch nicht auf dem Markt. Zudem sind bei uns als Flächenlandkreis aktuell noch nicht überall die erforderlichen Bandbreiten vorhanden.
Wie sind Sie gemeinsam mit REDNET bei der Einführung und Implementierung der Schulnetzwerk-Lösung vorgegangen?

Klaus Rothermel:

Im Vorfeld wurde in Interviews mit den einzelnen Schulen der Bedarf abgefragt und erfasst. Parallel dazu wurde eine Netzwerkanalyse durchgeführt, um veraltete Netzwerkkomponenten zu erkennen und entsprechend zu ersetzen. Gemeinsam wurde dann eine Zeitplanung für das Projekt erarbeitet und im Anschluss sukzessive umgesetzt. Zum Abschluss einer Installation wurden die IT-Beauftragten der Schule als Key-User und Multiplikatoren geschult, um das erworbene Wissen an das Kollegium weiterzugeben.

Dieses Projekt wurde durch die REDNET AG realisiert.